Aktuelles

 

 

 

Hier finden Sie stets aktuelle Neuigkeiten über uns und unseren Betrieb

 

 

Gutachten

 

Sachverständigen-Gutachten in den Bereichen Sanitär und Heizung

 

 

 

Energieberatung

 

Geprüfter Energieberater des Fachverband SHK der Handwerkskammer Düsseldorf

 

 

 

 

 

       

 Trinkwassercheck

 

 

 

Der Trinkwasser-Check zu Ihrem Schutz

 

Geprüfte Sicherheit durch Ihren SHK Fachmann

 

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel! Es wird zum Trinken und Kochen, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zur Körperpflege und Reinigung genutzt. Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle Leitungen und Entnahmestellen so beschaffen sind, dass unsere Gesundheit auch bei lebenslangem Genuss und Gebrauch keinen Schaden nimmt.

 

Das Thema "Sicherheit beim Trinkwasser" gilt vor allem für Sie als Hauseigentümer oder Vermieter.

Seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung am 01.01.2003 sind die Anforderungen an alle Wasser-Entnahmestellen für den menschlichen Gebrauch noch einmal gestiegen. Damit sind Betreiber einer Trinkwasser-Installation stärker als bisher in der Pflicht, diese geforderte Qualität einzuhalten.

 

 

 

 

Unser Angebot:

Lassen Sie Ihre Hausinstallation prüfen! - Zu Ihrem Schutz!

 

Überprüft werden:

  • Werkstoffe / Materialien
  • Hausanschluss
  • Armaturen
  • Rohrleitungen
  • Sicherheitseinrichtungen
  • Trinkwassererwärmer

 

Ihre Vorteile:

  • Sicherung von Hygiene und Gesundheit
  • Erkennen von unnötigen Wasserverlusten, laufenden Spülkästen, tropfenden Armaturen
  • Beratung für einen sparsamen Wasserverbrauch durch wassersparende Armaturen
  • Energieeinsparung

 

Juristische Entlastung:

Sie erhalten nach Durchführung des Trinkwasser-Check ein Prüfprotokoll. Es beschreibt Umfang und Zeitpunkt der Überprüfung und gibt eine Beurteilung über den Gesamtzustand der Trinwasserinstallation. Mögliche Mängel werden dokumentiert. Installationen ohne Mängel erhalten ein Prüfsiegel. Damit wird bestätigt, dass die Anforderungen der Trinkwasserinstallation erfüllt sind.

 

 

 

 

 

 

Gebäudecheck Energie

   

Gebäude-Check "Energie" der Energieagentur NRW

 

Wir nehmen den Ist-Zustand Ihres Hauses auf und erstellen einen Maßnahmenkatalog

mit Vorschlägen zu sinnvollen Energiesparmaßnehmen, ihren ungefähren Kosten und

ihren Einspareffekten.

Der Gebäude-Check Energie kostet 77 Euro; davon übernimmt das Land NRW 52 Euro.

 

 

 

 

 

nach DIN EN 15378

 

 

Eine EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden fordert unter anderem,

für Heizungsanlagen mit mehr als 20 KW und älter als 15 Jahre, eine einmalige

Inspektion der gesamten Heizungsanlage.

 

Jedoch auch jüngere Anlagen sollten nicht außer acht gelassen werden, denn

auch hier liefert der HeizungsCheck ein schnelles und umfassendes Ergebnis

und dies direkt vor Ort.

 

Die EnEV 2007 ist die nationale Umsetzung der Anforderungen dieser EU-Richtlinie

Gesamteffizienz von Gebäuden. Eine einmalige Prüfung der gesamten Heizungs-

anlage ist in § 8 der Richtlinie vorgesehen.

 

Diese Überprüfung reicht vom Heizkessel bis zum Thermostatventil und sollte

neutral durchgeführt werden.

 
 
Der HeizungsCheck, als standardisiertes Verfahren zur kompletten Überprüfung
entwickelt, liefert ein schnelles und umfassendes Ergebnis. Es geht hierbei vor allem
darum, die verschiedenen Anlagenkomponenten - den Wärmeerzeuger, die Wärme-
verteilung und die Wärmeübergabe - energetisch zu beurteilen.
Durch diesen HeizungsCheck wird das Einsparpotenzial auch für "Nichtfachleute"
erkennbar.
 

 

 

Der Heizungs-Check auf einen Blick

 

 

Messungen am Wärmeerzeuger

•   Abgasverluste
•   Oberflächenverluste
•   Ventilationsverluste (Wärmeverluste durch das Abgassystem 30 Sekunden
     nach Brennerschluss)

Visuelle Inspektion und Bewertung der Heizungsanlage

•   Wärmeerzeugung:

     Überdimensionierung, Brennwertnutzung, Kesseltemperaturregelung
•   Wärmeverteilung:

     Hydraulischer Abgleich, Heizungspumpe, Dämmung von Leitungen und

     Armaturen
•   Wärmeübergabe:

    Raumtemperaturregelung

 
 
1.   Abgasverlust

Er wird nach den Vorgaben der 1. BImSchV im Kernstrom mit einem geprüften

Messgerät bestimmt. Sofern der Abgasverlust bereits innerhalb der laufenden

Heizperiode gemessen worden ist, können diese Ergebnisse beurteilt werden.

Auch sollten vergleichbare Messmethoden hergestellt werden. Eine Beurteilung

über Ablagerungen auf der Wasserseite kann nur durch diese Messmethoden

seriös sein.

 

2.   Oberflächenverluste des Wärmeerzeugers

Sie werden mit einem Verfahren bestimmt, welches an DIN EN 304 angelehnt

ist. Dazu wird die Kesseloberfläche in Teilflächen eingeteilt und mit einem Ober-

flächentemperaturfühler abgetastet. Die Addition der Teilflächenverluste ergibt

den absoluten Oberflächenverlust. Durch  Normierung der Summe auf die

Nennwärmeleistung erhält man den relativen Oberflächenverlust.

 

3.   Ventilationsverluste

Durch gleichzeitige Ermittlung von Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur

im Restkernstrom der Abgasabführung, wird der Wärmeverlust im Abgassystem

des Heizkessels 30 Sekunden nach Brennerschluss bestimmt. Hierdurch kann

der Ventilationsverlust aus Strömungsgeschwindigkeit und Temperatur im Ab-

gasstutzen errechnet werden.

 

4.   Brennwertnutzung

Durch eine Sichtprüfung ( anhand von Typenschild, Herstellerunterlagen, Kon-

densatanfall) wird beurteilt, ob sich der Wärmeerzeuger zur Brennwertnutzung

eignet. Bei höheren Systemtemperaturen (ab 50° nimmt der Brennwertnutzen

gegen Null ab), sollte die Kondesatmenge in Bezug auf die Kesseltemperatur

gemessen und dokumentiert  werden. Auch über einen fachgerechten Abgleich

kann der Brennwertnutzen erhöht werden.

 

5.   Kesselüberdimensionierung

Von einem überdimensionierten Heizkessel wird ausgegangen, wenn die

eingestellte Kesselleistung um mehr als 50 % über der zu versorgenden Heiz-

last liegt. Anhand von Diagrammen kann die Heizlast vereinfacht in Abhängig-

keit von der beheizten Fläche und vom Wärmeschutzstandard (Baualters-

klasse des Gebäudes) abgeschätzt werden. Hier könnte man eine sinnvolle

Verknüpfung mit dem "verbrauchsbezogenen Energiepass" herstellen. Den

mittleren Verbrauch von 3 Jahren hat der Betreiber zu belegen, um mittels

der Schweizer-Formel (2200 Betriebstunden/a), oder alternative Schätzformel

die Überdimensionierung zu dokumentieren, wenn nicht in der Regelung die

Kesselstunden und Anzahl der Starts abgelesen werden können.

 

6.   Regelung

Auf Basis einer Sichtprüfung werden für die vorgefundene Kesselregelung

(keine -, raum- oder witterungsgeführte Regelung) beurteilt. 

 

7.   Hydraulischer Abgleich

Anhand vorgegebener Kriterien (Pumpenauslegung, Voreinstellung von

Differenzdruckregler,  voreinstellbare Thermostatventile oder Rücklaufver-

schraubungen) wird beurteilt, ob die Heizungsanlage hydraulisch abge-

glichen ist oder nicht.

 

8.   Heizungspumpe

Die Bewertung der Soll-Leistungsaufnahme erfolgt, wenn keine Planungsdaten

vorliegen, durch Abschätzungen mit Hilfe eines Diagramms. Auch muss über-

prüft werden, ob die vorhandene Pumpe überhaupt für das vorhandene Heiz-

system geeignet ist.

 

9.   Rohrleitungsdämmung

Die Bewertung bezieht sich auf die Vorgaben der EnEV, vor allem auf die Leitungs-

abschnitte im unbeheizten Bereich, z. B. Keller, Dachraum, unbeheizte Räume. Sie

erfolgt auf Basis einer Sichtprüfung. Auf die Dämmung von Armaturen wird beson-

ders geachtet, weil diese besonders viel Wärme an die Umgebung abgeben.

 

10. Wärmeübergabe

Die Inspektion der Heizkörperventile bzw. Raumregler wird mit einer Sichtprüfung je

nach Anlagengröße in mindestens drei Räumen unterschiedlicher Größe oder Nu-

tzung vorgenommen. In Einfahmilienhäusern werden alle Räume inspiziert. In Mehr-

familienhäusern werden Stichproben in verschiedenen Wohnungen vorgenommen.

 

11. Sicherheitstechnische Einrichtungen

Zu einer einer Inspektion gehört ebenso die Inaugenscheinnahme der sicherheitste-

chnischen Einrichtungen, wie z. B. Sicherheitsventil, Membrandruckausdehnungsgefäß,

Fülleinrichtung, Sicherheitstemperaturbegrenzung.

 

 

Für Fragen nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.

GIESEN seit 1880 - Gebäude- und Energietechnik GmbH

 

Gerhard Giesen Dipl.-Ing.

Hagsche Straße 70-72
47533 Kleve

 

Telefon: +  49  28 21   2 43 64

Telefax: +  49  28 21   1 78 32

e-mail: mail@giesen-kleve.com

 

Innungfachbetrieb im Fachverband SHK NRW

 

Lehrlingswart der SHK-Innung Kreis Kleve

 

Sachverständiger Sanitär und Heizung

 

Geprüfter Energieberater des Fachverband SHK der Hand-werkskammer Düsseldorf

 

SHK-Fachbetrieb für Hygiene und Sicherheit in der Trinkwasserinstallation nach DIN 1988

 

Trinkwasserhygienegeschult nach VDI / DVGW 6023

 

Zulassung zum Gebäude-Check Energie der Energieagentur NRW und des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW

 

Zulassung zum Trinkwasser-Check

 

Zulassung zum Heizungs-Check nach DIN EN 15378

 

Zertifizierter Fachbetrieb für senioren- und behinderten-gerechte Installationen

 

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